Antoinette & Holzmann RecordRelease Asphaltbohème

Antoinette & Holzmann RecordRelease Asphaltbohème
Samstag | 16. Februar 2019 | 20:00 Uhr


ASPHALTBOHÈME – DIE TOUR ZUM DEBUT URBANER CHANSONS
Antoinette&Holzmann berühren mit Fingerstyle & Pop-Poesie

Support: Boe van Berg

Tickets gibt es bei Culton Ticket für 6/8 Euro im VVK, AK: 8/10 Euro
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Marie Antoinette und Richard Holzmann veröffentlichen am Valentinstag 2019 ihr erstes Album „Asphaltbohème“. Sie verbinden Akustikgitarre mit dichter Poesie und stellen es auf Konzertreise durch Deutschland vor.
Gibts was Herzhaftes oder Süßes zum Frühstück? Marie steht auf Hausmannskost, Richard hat eine Affinität für raffinierten Zucker. Sie nennen das Urbane Chansons. Fingerstyle knutscht Pop-Poesie und das ist live ein Erlebnis!

Ihre spielerische Synchronizität ist immer spürbar, obwohl die Künstler voneinander entfernt wohnen, in Berlin und Leipzig – vielleicht den hipsten Großstädten des Landes. Sie kennen die Szenen und Welten zwischen Popkultur und Kleinkunst. Dieses urbane Leben wird zu ihren urbanen Chansons. Antoinette&Holzmann bedienen mit ihrem Debüt „Asphaltbohème“ die Nische im Cliché. Diese Musik reicht weit über den Horizont einer schummrigen Bar hinaus. „Asphaltbohème“ erreicht dich noch, selbst wenn du längst Kometenstaub geworden bist.

PRESSE
​’Virtuoses Gitarrenspiel und mitreißender Gesang: Urbane Chansons‘ [sind] Lieder die geprägt sind vom beeindruckenden Gitarrenspiel Richard Holzmanns, dass sich irgendwo im weiten Umkreis des Jazz bewegt. Marie Antoinette singt dazu in mal schwärmerischen, mal nachdenklichen Texten […] von der schwierigen Suche nach dem richtigen Weg im Leben und dem Glück in den kleinen Dingen – mit einer Stimme die berührt.“ Hessische Allgemeine

https://urbanechansons.de/

Boe van Berg

Alexander Boedewig, Küchenbauer, schrieb auf seinem Kleinod liebevoll „Der Berg“ genannt die Texte zum neuen Album. Adrian Kehlbacher, Kontrabassist, produzierte das Album “ Über alle Berge“ in seinem Dresdner Schlafzimmer.

“Scheiden tut weh, haben sie gesagt, das finde ich nicht, ich finde scheiden wunderbar.“ Soll sich doch ein Jeder seinen Teil auf diesen Reim denken. Dieses Album ist voller Zweideutigkeiten, was es ja gerade so spannend macht. Selbst nach mehrfachem Hören entdeckt man immer noch witzige Stories in den Stories.

Der Schuldeneintreiber auf „Schuhe aus Beton“ wird sogar sympathisch, wenn er dem säumigen Zahler im Heißluftballon neue Schuhe anfertigt. Schwere Kost weichgekocht aber niemals peinlich.
Es gibt viel zu entdecken, ab Dezember.